1.Mannschaft

Heimsieg gegen Thalheim

Am vergangenen Freitag konnte unsere Eintracht einen 4:2 Sieg gegen die SG Rot-Weiß Thalheim einfahren.
Nach einer perfekten ersten Hälfte stand es 3:0 für die Jungs aus dem Brale-Sportpark. Es gab schon nach wenigen Sekunden die erste Riesen Chance für unsere Jungs. Nach einem Ballgewinn kurz vor dem Sechzehnmeterraum scheiterte Y. Schüler am Gäste Keeper. In der 8. Minute schlug der Ball dann im Tor zur Führung ein. Nach einer Flanke von P. Schultz vollendete K. Schramm am langen Pfosten. Kurze Zeit später verfehlte R. Franke mit einem Schuss knapp das Tor. In der 19. Minute legte Y. Schüler das 2:0 nach einer Flanke von K. Schramm nach. Elster blieb danach weiter am Drücker und so erzielten sie in der 26. Minute das 3:0. Y. Schüler schnürte nach Pass von B. Witt den Doppelpack. Die Eintracht hatte noch nicht genug und hielt das Tempo hoch.

Letztes Freitagsspiel in der Saison

Am morgigen Freitag empfängt unsere Eintracht Rot-Weiß Thalheim zum letzten Freitagsspiel der Saison. Anpfiff zu der Begegnung ist um 19:30 Uhr auf dem Kunstrasenplatz. Mit Thalheim kommt ein Tabellennachbar zu uns nach Elster in den Brale-Sportpark. Sie werden versuchen mit einem Sieg an unserer Eintracht vorbeizuziehen und sich damit versuchen weiter im Mittelfeld festzusetzen. Aber dieses Ziel haben natürlich auch unsere Kicker und sie können sich mit einem Sieg auf vier Punkte vom Kontrahenten absetzen.

Verdienter Sieg nach Chancenwucher

Am vergangenen Samstag gewann unsere Eintracht beim SV Kelbra hochverdient mit 1:0. Der Torschütze vom goldenen Tor war B. Witt nach einem Traum Freistoß in den Winkel.
Bis zu diesem Treffer ließ man aber wieder viele hochkarätige Chancen liegen. So verpasst B. Witt schon früh die Führung und traf nur den Pfosten. Der Nachschuss konnte auf der Linie geklärt werden. P. Schultz scheiterte dann mit einem Freistoß am Querbalken. Kurz vor dem Pausentee scheiterte P. Schultz ebenfalls an einem Spieler auf der Linie. So ging es mit 0:0 in die Pause. Nach der Pause kam Kelbra,  von denen bis dahin nicht viel zu sehen war, besser aus der Pause. So gab es fast den Schockmoment.

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