Altherren

Alte Herren: Erneut sechs Tore für die Eintracht - SV Germania Roßlau vs. SV Eintracht Elster 0:6

Am vergangenen Freitag Abend traten die Alten Herren die Reise zur Germania nach Roßlau an. Bedingt durch Sommerloch, Ferien, Urlaub war man abermals nur mit 11 Sportfreunde angetreten. Die Gemania begann schwungvoll und wollte zeigen, wer der Herr im Hause ist. Die Eintracht ließ es ruhig angehen und war erst mal auf Sicherung, des von Olaf Kühnast gehüteten Tors bedacht. Mit zunehmendem Spielzeit merkten die Roßlauer, dass der Eintracht schwer bei zukommen ist. Die wiederum fand mit zunehmender Zeit immer besser ins Spiel.

Alte Herren: Nächster Sieg - SV Eintracht Elster vs. SV Rot-Weiß Kemberg 6:2

An einem lauen Sommerfreitag trafen im Brale-Sport-Park die Alten Herren der Eintracht auf die Rot-Weissen aus Kemberg. Die Eintracht hielt sich nicht lange mit Geplänkel auf und war von Anfang an, auf Offensive gepolt. Schon in der 3.min schlug man zu, als Tobias Klier die Unachtsamkeit der Kemberger Abwehr ausnutzte, sich den Ball erkämpfte, Rückpass auf Jörg Schubotz und er traf nach langer Durststrecke zum 1:0. Lange dauerte es nicht und es stand 2:0. Abermals erkämpfte man sich von Kemberg den Ball in der Vorwärtsbewegung, Paß von Jörg Schubotz nach rechts auf Christian Aschenberner, der sofort quer auf Tobias Klier und schon war's passiert. Auch das dritte Tor wurde sehr schön heraus gespielt.

Alte Herren: Kantersieg in Bad Düben - FV Bad Düben - SV Eintracht Elster 0:5

Am Freitag traten die Alten Herren die Reise nach Bad Düben an. Auf diesen Gegner traf man im letzten Jahr beim Sommerturnier in Trebitz und hatte gegen eine spielstarke Mannschaft mit 1:0 das Nachsehen. Nach der bitteren Niederlage der Vorwoche und auch wieder "nur" mit einem 11 Mann Aufgebot, war man nicht auf Rosen gebettet. Aber um es vorweg zu nehmen, lösten die 11 Akteure, die Aufgabe mit Bravour. Von Beginn an übernahm man die Initiative, ließ man den Ball und den Gegner gut laufen und ging auch verdient mit einem Doppelschlag durch Gerd Richter und Marcus Glawon in Führung. Bis zur Pause verwaltete man dann diesen Vorsprung. 

Seiten