Altherren

Alte Herren: Eintracht nicht überzeugend - SV Eintracht Elster vs. SV Bad Düben 4:2

Am Freitag Abend kam es im BRALE-Sportpark zum Rückspiel gegen Bad Düben. Wie im letzten Bericht erwähnt, verließ man im Hinspiel, souverän den Platz als Sieger. Das dies den Gästen nicht noch einmal passieren sollte, sah man am Kader, denn es waren gleich 15 Sportfreunde aus der Heide angereist. Aber die Eintracht hielt ebenfalls mit 15 Mannen dagegen. So einigte man sich auf 2×40min Spielzeit.  Heute musste nur Assistentenstrainer Manfred Gadau die Geschicke leiten. Nach dem Anpfiff von Dieter Liebig war erstmal nicht viel los. Beide Mannschaften ließen es ruhig angehen. Fahrt kam erst in die Partie, als Jörg Schubotz aus 25m beherzt abzog, doch der Keeper der Gäste kratzte das Geschoss noch aus dem Winkel.

Alte Herren: Eintracht im Torrausch - SV Eintracht Elster vs. Dommitzscher SV 7:1

Am Freitag Abend empfing die Eintracht im BRALE-Sportpark die Grün-Weissen aus Dommitzsch. Nach der miserablen Vorstellung der letzten Woche war Wiedergutmachung angesagt. So konnte auch Trainer Malke wieder einige Spieler mehr im Kader präsentieren und man war nicht gezwungen, mit einer Rumpfelf antreten zu müssen. Auch war Torjäger Tobias Klier wieder an Bord und es dauerte nur bis zur 9. Minute und es stand 1:0 für die Eintracht. Eckball Christian Aschenberner, Kopfballverlängerung Jörg Schubotz auf Thomas Meier und er nochmal quer auf den freistehenden Tobias Klier. In der 21. Minute machte er es dann alleine, nach Zuspiel von Christian Aschenberner mit Flachschuss in die linke Ecke. Elster bestimmte weiter das Spielgeschehen.

Alte Herren: Wenig Fußball, ein Tor reicht zum Sieg - SV Eintracht Elster vs. SV Rot-Weiß Blönsdorf 1:0

Am Freitag Abend kam es in Elster, zum mit Spannung erwarteten Rückspiel der Eintracht gegen Rot-Weiß Blönsdorf ( Hinspiel 1:1).So war es auch nicht verwunderlich, dass einige Zuschauer mehr den Weg in den BRALE-Sportpark fanden, um die bis dato ungeschlagenen Gäste sehen zu wollen. Um es vorweg zu nehmen, was man dann geboten bekam, kann man nur als grausam bezeichnen. Von Beginn an, versuchten beide Mannschaften Sicherheit in ihre Aktionen zu bekommen, um nicht ins offene Messer zu laufen. So war es dann auch nicht verwunderlich, daß kein Spielfluß auf beiden Seiten zu Stande kam.

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