Kemberg

Altherren | Sieg im ersten Spiel des Jahres

SV Rot-Weiß Kemberg - SV Eintracht Elster 0:3

Nachdem in der vorletzten Woche die Premiere zu Hause gegen Falkenberg doch noch ins Wasser viel, war es am vergangenen Freitag so weit. Es wurde endlich wieder im Spielrhythmus gekickt. Zwar hatten die Alten Herren in letzter Zeit die Lockerungen in der Pandemie zu Trainingsspielen genutzt, aber ein richtiger Gegner im Spielmodus ist dann doch, was ganz anderes.  Ziel war Kemberg, die Rot-Weisse "Macht aus der Heide".

Traum von der Titelverteidigung lebt weiter – Reserve steht im Finale

Am vergangenen Wochenende war wieder Pokalwochenende im Kreis Wittenberg angesagt. Unsere Reserve trat somit die Reise nach Kemberg zur Landesklassenreserve vom SV Rot-Weiß Kemberg an. Als Titelverteidiger war klar das man in diesem Spiel gewinnen wollte und erneut ins Finale des Reservepokals einziehen wollte. Das nun langsam einsetzende winterliche Wetter zeigte auch bei unserer Mannschaft Wirkung, doch trotz einiger krankheitsbedingter Ausfälle hatte man eine gute Truppe für dieses Spiel parat.

Unsere Eintracht übernahm sofort das Zepter und bestimmte das Spielgeschehen. Der Gastgeber spielte erwartungsgemäß sehr tief und machte, dass ohne hin schon kleines Spielfeld noch enger. So war es schwierig für die Sahr-Elf dort die Lücken zu finden. In der 11. Spielminute fand man sie dann aber. Nach einem Ballgewinn von Alexander Steudte schaltete man blitzschnell um. Er steckte den Ball auf Marcus Gärtner durch, der es mit einem Lupfer versuchte und das Tor so verfehlte. Hier wäre eine einfachere Lösung sicher besser gewesen.

Auswärts in Kemberg

Am Freitagabend reisten die Alten Herren der Eintracht nach Kemberg, um ihr letztes Spiel der Saison 2018 gegen die Rot-Weißen zu bestreiten. Am Ende hielt man in einem fairen, hochklassigen Altherrenspiel mit 4:2 die Oberhand. Von Beginn an gingen beide Mannschaften konzentriert zu Werke. Der Gastgeber stand kompakt in der Abwehr und wollte nicht in Rückstand geraten und dadurch viel es der Eintracht schwer, die passende Lücke in der Wand zu finden. Da die Gäste ebenfalls hinten nicht's anbrennen ließen, fand die Anfangsphase zwischen den Strafräumen statt. Mit zunehmender Spielzeit investierte die Eintracht immer mehr in ihre Angriffsbemühungen und Jörg Schubotz fand die erste Lücke, als er einen Pass in die Tiefe auf Martin Zimmer spielte. Doch er blieb leider nicht eiskalt vor dem Tor und schoss links daneben. Wenig später ergab sich eine Parallele, diesmal war Steffen Hiob der Passgeber.Es war aber dann nur eine Frage der Zeit und Tobias Klier machte es dann besser, als er von Mario Große freigespielt wurde, Haken nach links und Schuss rechts unten in die Maschen.

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