Berichte vom November 2018

Letztes Heimspiel des Jahres 2018

Am kommenden Samstag empfängt unsere Eintracht, wie schon in der vergangenen Saison, die Fortuna aus Magdeburg.
Im letzten Spieljahr konnte man das Spiel auf schneebedeckten Untergrund 2:0 für sich entscheiden. Dieses Jahr sieht es zwar nicht nach einem Spiel im Schnee aus, die drei Punkte sollten allerdings im Brale-Sportpark bleiben.
Dies wird aber kein leichtes Unterfangen, da die Gäste in den vergangenen Wochen fleißig Punkte gesammelt haben und sich bis auf Platz 8 hochgearbeitet haben. Also sollte man bei der Eintracht gewarnt sein. Nach dem Unentschieden beim 1. FC Bitterfeld-Wolfen möchte sich das Team mit einem Erfolgserlebnis von sein Fans verabschieden.

Ein Punkt nach Chancenwucher und Glück

Am Ende musste man bei der Eintracht mit einem Punkt leben aus dem Spiel gegen den 1.FC Bitterfeld/Wolfen. Das Spiel endete nach 90. Minuten 0:0 und danach sah es eigentlich gar nicht aus.
In den ersten zwanzig Minuten müssen eigentlich schon auf beide Seiten Tore fallen. Für die Eintracht vergeben K. Schramm und Y. Schüler gleich drei Chancen im eins gegen eins gegen dem Torhüter des Gastgebers. Auf der anderen Seite waren die Bitterfeld ebenfalls gefährlich, bei ihnen fehlt es dann aber meistens am letzten Pass oder man verfehlte das Tor. Nach den 20 Minuten war es eine ausgeglichene Partie, in der unser Team Schwächen im Aufbauspiel zeigte die es in den letzten Tagen nicht gab. Es gab aber bis zur Halbzeit nix zählbares auf der Anzeigetafel.
In der zweiten Halbzeit gab es dann gleich die nächste Chance für die Eintracht. Diesmal war der Querbalken im Weg nach einem Schuss von K. Schramm. Bitterfeld kam in der zweiten Halbzeit offensiv kaum noch zu Zuge und probierte es mit Fernschüssen.

Niederlage kurz vor Ende

Am vergangenen Samstag musste sich die Eintracht dem Tabellenführer aus Amsdorf mit 0:1 geschlagen geben.
In einem sehr spannenden Spiel viel die Entscheidung erst in der 86. Minute durch einen Elfmeter. Amsdorf übernahm von Beginn an das Kommando und hatte auch gleich die ersten Möglichkeiten. Erst rettete K. Schüler auf der Linie und dann klärt M. Heidel mit einer Parade. Aber auch die Eintracht hatte eine große Chance, aber O. Burmeister traf die falsche Entscheidung und der Torhüter konnte sicher halten.
So ging es mit 0:0 in die Pause.

Heimspiel gegen den Spitzenreiter

Am Samstag kommt es im Brale-Sportpark zum Spitzenspiel Vierter gegen Erster oder anders gesagt unsere Eintracht gegen Romonta Amsdorf. Romonta kommt mit einer Siegesserie von acht Spielen am Stück in den Brale-Sportpark. Sie werden natürlich versuchen diese auszubauen, um ihre komfortable Position an der Spitze zu behalten. Aber auch unsere Eintracht hat etwas vorzuweisen. Sie ist ebenfalls seit fünf Spielen ungeschlagen und hat in dieser Saison zuhause noch keine Niederlage kassiert. Diese gab es im Übrigen im letzten aufeinandertreffen der beiden Mannschaften, seitdem ist die Eintracht zuhause ungeschlagen. Nun möchte unsere Jungs natürlich diese Serie fortsetzen, dies wird aber gegen den Staffelfavoriten eine sehr schwere Aufgabe.

Zufrieden mit Punkteteilung

Am vergangenen Wochenende war unsere Eintracht zu Gast bei Blau-Weiß Dölau und konnte am Ende einen Punkt mit auf die Heimreise nehmen. Am Ende der Partie stand es 2:2 gegen Heimstarke Dölauer.
Da man vier Stammkräfte ersetzen musste kann man am Ende mit dem Punkt leben, auch wenn mit dem letzten Angriff auch mehr möglich gewesen wäre.
Dabei fing die Partie nicht gut an für unser Team. Nach einem hohen Ball in den Strafraum stoppt H. Bormann seinen Gegenspieler per Foul. Den fälligen Strafstoß verwandelte der Gastgeber sicher zur 1:0 (5. Minute) Führung. Danach brauchte die Eintracht ein paar Minuten um ins Spiel zu finden. In der 20. Minute war es dann soweit, nach Foul an R. Franke gab es ebenfalls Elfmeter für die Eintracht. Den fälligen Strafstoß verwandelte R. Franke selbst zum 1:1. Dölau kam aber wieder zurück und übernahm auch das Spiel in den nächsten Minuten. In der 32. Minute gingen sie dann erneut in Führung. Einen Stellungsfehler in der Abwehr kann M. Heidel erst noch ausbügeln, aber gegen den Nachschuss war machtlos. So wurde beim Stand von 2:1 die Seiten getauscht.

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